1a-Pflege­immobilie

Pflegeimmobilien, Pflegeappartements
und Betreutes Wohnen

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Pflegeimmobilien & Pflegeappartements
als Kapitalanlage kaufen
Deutschlandweite Auswahl

Pflegeimmobilien kaufen als Kapitalanlage hat den Ruf einer „Sorglos-Immobilie“

Grund hierfür ist vor allem der langfristige Pachtvertrag mit einem Betreiber. Zudem hat der Vermieter bzw. Eigentümer einer Pflegeimmobilie sehr wenig Arbeit bzw. Aufwand. Die eingesetzte Hausverwaltung regelt (fast) alles direkt mit dem Betreiber.

Der Betreiber wiederum kümmert sich um die Vermietung der Pflegeappartements sowie um die Instandhaltung des Objektes. D.h. Aufwendungen für Neuvermietung, Mietausfälle oder Kleinreparaturen und Renovierungen betreffen den Kapitalanleger in der Regel nicht.

Unsere Angebote

Pflegeimmobilien:

ab 122.643,- Euro

zum Angebot

Pflegeapartments:

ab 126.700,88,- Euro

zum Angebot

Betreutes Wohnen:

ab 101.165,- Euro

zum Angebot

Objekt-ID: #1

Betreutes Wohnen

Bramstedt bei Hamburg
(Schleswig-Holstein)

  • Bezugsfertig: 2020
  • 72 Einheiten
  • 3,6 - 3,8% Mietrendite

141.000,- €
bis
266.000,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #4

Betreutes Wohnen

Bünde bei Bielefeld
(Nordrhein-Westfalen)

  • Bezugsfertig: Q4/2020
  • 56 Einheiten
  • 3,8% Mietrendite

197.870,- €
bis
261.860,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #6

Pflegeimmobilie

Herne
(Nordrhein-Westfalen)

  • Bezugsfertig: 2020
  • 80 Einheiten
  • 4,1% Mietrendite

164.548,- €
bis
164.548,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #19

Pflegeappartement

Fellheim
(Bayern)

  • Bezugsfertig: 1557 saniert
  • 67 Einheiten
  • 4,0% Mietrendite

90.300,- €
bis
316.308,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #21

Pflegeimmobilie

Prüm
(Rheinland-Pfalz)

  • Bezugsfertig: 2. Qu. 2020
  • 112 Einheiten
  • 4,2% Mietrendite

145.000,- €
bis
365.000,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #23

Pflegeimmobilie

Göttingen
(Niedersachsen)

  • Bezugsfertig: 2006
  • 65 Einheiten
  • 3,8% Mietrendite

172.707,- €
bis
466.220,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #24

Pflegeimmobilie

Bremen-Hemelingen
(Bremen)

  • Bezugsfertig: 2019/2020
  • 91 Einheiten
  • 3,8%% Mietrendite

181.568,- €
bis
208.192,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #25

Pflegeimmobilie

Celle
(Niedersachsen)

  • Bezugsfertig: 2019/2020
  • 94 Einheiten
  • 4,0%% Mietrendite

158.734,- €
bis
222.041,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #26

Pflegeimmobilie

Kehl am Rhein
(Baden-Württemberg)

  • Bezugsfertig: 2019/2020
  • 78 Einheiten
  • 4,0% - 4,2%% Mietrendite

122.643,- €
bis
201.399,- €

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Objekt-ID: #28

Pflegeimmobilie

deutschlandweit
(alle)

  • Bezugsfertig: 2019
  • ab Einheiten
  • ab 5,0 %% Mietrendite

4.000.000,- €
bis
20.000.000,- €

zum Angebot

Objekt-ID: #29

Pflegeimmobilie

Pfettrach bei Landshut
(Bayern)

  • Bezugsfertig: 1999
  • 40 Einheiten
  • 4,0%% Mietrendite

128.298,71,- €
bis
235.759,65,- €

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Objekt-ID: #30

Pflegeimmobilie

Unterammergau
(Bayern)

  • Bezugsfertig: 2020
  • 116 Einheiten
  • 4,0%% Mietrendite

142.103,63,- €
bis
497.581,33,- €

zum Angebot

Wir gehen davon aus, dass Regionen eine hohe Wertstabilität von erstklassigen Pflegeimmobilien zu erwarten haben, in denen die Betreiber steigende Investitionskosten auch auf die Bewohner umlegen können.

- Jan Linsin
  Deutschland-Research-Chef,
  CBRE Group Inc.

Was sind Pflegeimmobilien?

Definition

Pflegeimmobilien kaufen als Kapitalanlage ist nach wie vor eine lohnende Investition, denn Pflegeimmobilien sind stationäre Pflegeeinrichtungen, in denen pflegebedürftige Personen je nach dem Grad ihrer Pflegebedürftigkeit betreut werden.

Bei diesen Pflegeimmobilien handelt es sich um förderungswürdige Sozialimmobilien mit renditestarker Kapitalanlage, deren Mieten aufgrund der gesetzlichen Regelungen bis zu 100% durch staatliche Kostenträger (Pflegeversicherung oder Sozialhilfeträger) refinanziert werden.

Da der Bedarf an Plätzen in Pflegeheimen schon jetzt und auch zukünftig nicht gedeckt ist, werden vielerorts neue Pflegeimmobilien benötigt.

War es in den vergangenen Jahren üblich, dass überwiegend Großinvestoren wie Banken und Versicherungen oder Immobilienfonds meist ganze Pflegeheime als Kapitalanlage erworben haben, so hat sich dieser Markt stark verändert. Heute werden Pflegeeinrichtungen ähnlich wie Eigentumswohnungen nach Wohnungseigentumsgesetz in einzelne Pflegeappartements aufgeteilt.

Diese Öffnung des Marktes ermöglicht nun auch dem „normalen“ Kapitalanleger eine langfristige, wertstabile Geldanlage mit deutschlandweiter Auswahl und hohen Renditechancen.

Ist das Investieren in Pflegeimmobilien sinnvoll?

8 gute Gründe für das Investieren in Pflegeimmobilien

  • Die demografische Entwicklung (Alterung der Gesellschaft) zeigt für die Zukunft einen stetig wachsenden Bedarf an Pflegeeinrichtungen
  • Es gibt eine starke Zunahme der Bedeutung von Erkrankungen, die nicht häuslich bzw. ambulant betreut werden können (z. B. Demenz oder Alzheimer)
  • der Trend zu kleineren Familien, die häufig weit voneinander entfernt wohnen
  • die aufgrund der beruflichen Belastungen begrenzte zeitliche Verfügbarkeit von Angehörigen, die die Pflege übernehmen könnten
  • eine stetig steigende Lebenserwartung
  • die zunehmende Berufstätigkeit unter Frauen, die aufgrund der Berufstätigkeit nicht als pflegende Angehörige zur Verfügung stehen können
  • die vermehrte Aufnahme von Schwerstpflegebedürftigen in Pflegeheimen, wie z. B. Beatmungs- und Wachkomapatienten
  • überalterte, nicht mehr zeitgemäße Pflegeeinrichtungen, die nicht sanierungsfähig sind

Warum lohnt sich der Kauf einer Pflegeimmobilie?

Demografischer Wandel lässt die Nachfrage nach Pflegeimmobilien massiv ansteigen

Im Jahr 2030 werden in Deutschland nahezu 3,5 Mio. Pflegebedürftige leben. Das sind fast 900.000 Pflegebedürftige mehr als im Jahr 2013.

Damit wird in Zukunft eine große Zahl zusätzlicher Pflegeplätze benötigt. Prognosen gehen davon aus, dass zukünftig fast 2 Millionen Menschen in Pflegeheimen wohnen werden. Dies bedeutet, dass allein in den nächsten 10 Jahren ca. 500.000 zusätzliche Pflegeplätze benötigt werden.

Wie funktioniert das Konzept Pflegeimmobilie?

 

  • Verkäufer (Bauträger) und Betreiber (Mieter) schließen den Mietvertrag über die gesamte Immobilie
  • Die Immobilie wird aufgeteilt und die einzelnen Einheiten werden an Investoren veräußert. Die Investoren werden Teil der Wohneigentümergemeinschaft (WEG)
  • Die Wohnungseigentümergemeinschaft tritt als neuer Eigentümer der Immobilie gem. §566 BGB in den Mietvertrag ein
  • Der Betreiber / Mieter zahlt die gesamte Miete an die WEG, die Hausverwaltung teilt gemäß dem Miteigentumsanteil die Miete auf die einzelnen Eigentümer auf.

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Wenn Sie uns im Internet gefunden haben,
dann suchen Sie eine Pflegeimmobile als Kapitalanlage.
Wir freuen uns auf Sie...

Vorteile einer Pflegeimmobilie

  • Betreiberverträge über 25 Jahre und länger sichern Ihre Mieteinnahme Ihrer Pflegeimmobilie auch bei Leerstand
  • Dank der Absicherung Ihres Pflege-Appartements im Grundbuch können Sie es vererben, verschenken, beleihen oder verkaufen
  • Bei Inflation wird Ihre Mieteinnahme durch die indexierte Miete automatisch angehoben
  • Der Betreiber des Pflegeheims zahlt Gas, Wasser, Strom und Versicherungen
  • Die Bausubstanz der Häuser ist neuwertig und auf dem neuesten Stand der Pflegewissenschaft
  • Zurzeit nutzen Sie das historisch niedrigste Zinsniveau seit Jahrzehnten
  • Als Eigentümer sind Sie nur für die Instandhaltung von Dach und Fach verantwortlich, für die es eine Umlage gibt
  • Beim Wechsel eines Bewohners müssen Sie sich um nichts kümmern, das ist Sache des Betreibers
  • Nutzen Sie die steuerlichen Vorteile durch Abschreibungen und holen sich Ihre Einkommenssteuer teilweise zurück
  • Der Pflegemarkt ist einer der letzten konjunkturunabhängigen Wachstumsmärkte in Deutschland
  • Sie profitieren von einer Immobilienform, die durch verschiedene Bedarfsermittlungs-Kontrollen geprüft wurde
  • Unabhängigkeit von den Finanzmärkten und Börsen

Nachteile einer Pflegeimmobilie

Den vielen Vorteilen einer Pflegeimmobilie stehen auch einige Nachteile gegenüber, die sich jedoch auf ein Minimum reduzieren lassen:

  • Bei einer Standortwahl mit geringem Pflegeplatzbedarf besteht die Möglichkeit, dass sich ein Pflegeheim nicht wirtschaftlich betreiben lässt. Dieses Risiko wird jedoch durch eine umfassende Standortanalyse durch die beteiligten Institutionen im Vorfeld auf ein Minimum reduziert
  • Betreiberausfall und Risiko, dass der Pächter seine vertragliche Verpflichtung hinsichtlich der Instandhaltung nicht erfüllt (Ausfallwahrscheinlichkeit liegt bei nur 0,3% bis 0,98% je nach Größe und Betreiber, lt. Wirtschaftsauskunft Creditreform). Dieses Risiko wird minimiert, indem entweder die Anbieter von Pflegeimmobilien, die z. T. selbst als Betreiber am Markt tätig sind, einspringen oder der jeweilige Sozialhilfeträger setzt einen Notbetreiber ein, der die Einrichtung weiterführt. Die Eigentümergemeinschaft würde daraufhin in Abstimmung mit dem Sozialhilfeträger einen neuen Betreiber suchen. Ein neuer Betreiber würde in den bestehenden Mietvertrag sowie in den Versorgungsvertrag eintreten
  • Ein anderes Pflegeheim eröffnet in unmittelbarer Nähe
  • Das Pflegeleistungsangebot und die Ausstattungen können Gründe für geringe Belegungszahlen eine Pflegeimmobilie sein. Dieses Risiko wird minimiert, indem nur mit erfahrenen und langjährig am Markt tätigen Pflegeheimbetreibern zusammengearbeitet wird. Die Ausstattung der von uns angebotenen Pflegeimmobilien ist immer auf dem neuesten Stand
  • Leerstandsrisiko bei einer Beendigung des Pachtvertrages. Auch hier wird das Risiko einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage durch die oben genannten Möglichkeiten versucht zu reduzieren

Gibt es weitere Arten von Seniorenimmobilien?

Seniorenimmobilien lassen sich in zwei Kategorien einteilen: staatlich anerkannte und geförderte Seniorenimmobilien sowie nicht-förderungsfähige Seniorenimmobilien.

Zu den förderungsfähigen Seniorenimmobilien gehören stationäre Alten- und Pflegeheime. Hier werden die Mieten durch gesetzliche Regelungen des SGB XI (Sozialgesetzbuch) und des BSHG (Bundessozialhilfegesetzes) bis zu 100% refinanziert. Bei den nicht-förderungsfähigen Seniorenimmobilien wie das Betreute Wohnen, Service-Wohnen, altersgerechtes Wohnen oder Seniorenresidenzen werden die Mieten allein durch die Bewohner getragen. Diese Unterscheidung ist beim Kauf von Seniorenimmobilien wichtig, da Sie nur bei den förderungsfähigen Seniorenimmobilien eine staatliche Mietgarantie haben. Die Kosten der Pflegeleistungen werden je nach Pflegegrad von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen.

Kann der Bewohner eines Pflegeappartements die anteilige Zahlung an den Gesamtkosten für seinen Pflegeplatz nicht leisten, übernehmen die Sozialhilfeträger diesen Teil. Die in „Vorkasse“ getretenen staatlichen Sozialhilfeträger versuchen dann, diesen Betrag von den Familienangehörigen gemäß § 1601 BGB wiederzubekommen. Der Pächter erhält also für seine Bewohner, die nicht in der Lage sind, die Mietkosten zu tragen, von den Sozialhilfeträgern die sofortige Kostenübernahme. Dadurch ist das Ausfallrisiko erheblich reduziert. Die Kapitalanlage Pflegeimmobilie ist damit eine sichere Geldanlage.

Trotzdem nimmt die Bedeutung des Betreuten Wohnens bzw. des altersgerechten Wohnens immer mehr zu, da viele ältere Menschen selbstbestimmt in solchen Seniorenwohnungen leben möchten.

Sichern auch Sie sich die Möglichkeit, bereits heute am langfristigen Erfolg des Wachstumsmarktes Seniorenimmobilien zu partizipieren. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir beraten Sie gerne!

www.1a-pflegeimmobilie.de

1a-pflegeimmobilie.de vermittelt Pflegeimmobilien, Pflegeappartements und Objekte für Betreutes Wohnen bundesweit, sowie in Österreich und der Schweiz.

Leistungsstark und dennoch kostengünstig finden wir für Sie Ihre Pflegeimmobilie oder -Appartement und viele weitere Objekte

1a-pflegeimmobilie.de
Immobilienmakler
Sven Rodenberg
Mühlenstrasse 30
30938 Burgwedel

☎  05139 - 94 49 477
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